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	<title>Comments on: Wo Jarvis irrt &#8211; oder: What would Apple do?</title>
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	<description>________ tech, media &#38; journalism ________</description>
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		<title>By: web945 #3 Shownotes &#171; web945&#39;s Blog</title>
		<link>http://gutjahr.biz/blog/2010/01/apple-statt-google-juice/comment-page-1/#comment-961</link>
		<dc:creator>web945 #3 Shownotes &#171; web945&#39;s Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 02:29:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Lest und seht auch das Interview von Gutjahr mit Jeff Jarvis [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Lest und seht auch das Interview von Gutjahr mit Jeff Jarvis [...]</p>
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	<item>
		<title>By: Alles auf Anfang &#124; gutjahr's blog</title>
		<link>http://gutjahr.biz/blog/2010/01/apple-statt-google-juice/comment-page-1/#comment-619</link>
		<dc:creator>Alles auf Anfang &#124; gutjahr's blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 08:40:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Was wir zur Zeit wieder erleben, sind zwei Schulen, die sich schon immer unvers&#246;hnlich gegen&#252;ber standen: Die Vertreter der einen Seite beschw&#246;ren mantra-artig die Freiheit des Netzes. Alles muss offen sein, offene Standards, keinerlei Closed-Shops. Und nat&#252;rlich: alles gratis. (s. dazu mein Interview mit Jeff Jarvis) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Was wir zur Zeit wieder erleben, sind zwei Schulen, die sich schon immer unvers&#246;hnlich gegen&#252;ber standen: Die Vertreter der einen Seite beschw&#246;ren mantra-artig die Freiheit des Netzes. Alles muss offen sein, offene Standards, keinerlei Closed-Shops. Und nat&#252;rlich: alles gratis. (s. dazu mein Interview mit Jeff Jarvis) [...]</p>
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		<title>By: Wenn Träume platzen: Das Apple iPad &#8212; CARTA</title>
		<link>http://gutjahr.biz/blog/2010/01/apple-statt-google-juice/comment-page-1/#comment-572</link>
		<dc:creator>Wenn Träume platzen: Das Apple iPad &#8212; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 02:03:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] nicht auf der Ebene von Applikationen oder in iTunes. Diesen Ansatz vertritt &#252;brigens auch Jeff Jarvis, der vor wenigen Tagen erst in M&#252;nchen bekr&#228;ftigte, dass die Zukunft des Internet im [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nicht auf der Ebene von Applikationen oder in iTunes. Diesen Ansatz vertritt &#252;brigens auch Jeff Jarvis, der vor wenigen Tagen erst in M&#252;nchen bekr&#228;ftigte, dass die Zukunft des Internet im [...]</p>
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		<title>By: ende</title>
		<link>http://gutjahr.biz/blog/2010/01/apple-statt-google-juice/comment-page-1/#comment-537</link>
		<dc:creator>ende</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 22:13:45 +0000</pubDate>
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		<description>Paid Content kann funktionieren. Er muss 1) bezahlbar und 2) praktisch sein. 1,15€ pro Zeit-Ausgabe (als Beispiel) ist super… jetzt muss sie nur noch automatisch auf den reader kommen. Ebooks kaufen f&#252;r 90 oder 95% des Paperbacks ist (sorry) BULLSHIT. Das so erworbene Ebook kann ich noch nicht mal einfach weiter geben. Warum keine Ebook Leihbibliothek und B&#252;cher f&#252;r die ersten 3 Monate zu 1/4 des Paperback-Preises. Danach (wenn man &quot;zu sp&#228;t&quot; &quot;zur&#252;ck gibt&quot;) gestaffelt, so dass nach 2 Jahren der Kaufpreis als Miete gezahlt wurde. Danach geh&#246;rt es mir und ich muss nicht weiter bezahlen. Ich w&#252;rde das _sofort_ machen. Romane, die man zwei mal liest (im Abstand von 2 Jahren) w&#228;re immer noch g&#252;nstig im Vergleich. Gute Fachb&#252;cher kosten das Gleiche wie das Paperback (weil man die einfach ausleiht und dann beh&#228;lt), schlechte gibt man zur&#252;ck und macht nicht gar zu viel Verlust. Die Verlage w&#252;rden nicht weniger verdienen als jetzt, weil man die ausgeliehen Ebooks nicht weitergeben kann (und auch nicht muss).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Paid Content kann funktionieren. Er muss 1) bezahlbar und 2) praktisch sein. 1,15€ pro Zeit-Ausgabe (als Beispiel) ist super… jetzt muss sie nur noch automatisch auf den reader kommen. Ebooks kaufen f&#252;r 90 oder 95% des Paperbacks ist (sorry) BULLSHIT. Das so erworbene Ebook kann ich noch nicht mal einfach weiter geben. Warum keine Ebook Leihbibliothek und B&#252;cher f&#252;r die ersten 3 Monate zu 1/4 des Paperback-Preises. Danach (wenn man &#8220;zu sp&#228;t&#8221; &#8220;zur&#252;ck gibt&#8221;) gestaffelt, so dass nach 2 Jahren der Kaufpreis als Miete gezahlt wurde. Danach geh&#246;rt es mir und ich muss nicht weiter bezahlen. Ich w&#252;rde das _sofort_ machen. Romane, die man zwei mal liest (im Abstand von 2 Jahren) w&#228;re immer noch g&#252;nstig im Vergleich. Gute Fachb&#252;cher kosten das Gleiche wie das Paperback (weil man die einfach ausleiht und dann beh&#228;lt), schlechte gibt man zur&#252;ck und macht nicht gar zu viel Verlust. Die Verlage w&#252;rden nicht weniger verdienen als jetzt, weil man die ausgeliehen Ebooks nicht weitergeben kann (und auch nicht muss).</p>
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		<title>By: Ulrike Langer</title>
		<link>http://gutjahr.biz/blog/2010/01/apple-statt-google-juice/comment-page-1/#comment-536</link>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 21:15:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gutjahr.biz/blog/?p=2489#comment-536</guid>
		<description>Man sollte bei dieser Diskussion eines nicht vergessen: Ein multimediales bedienungsfreundliches, gut designtes Ger&#228;t - eines, das man wirklich gerne benutzt und rein technisch Tausende von M&#246;glichkeiten bietet, ist eine notwendige, aber keine hinreichende Voraussetzung f&#252;r den Erfolg von Verlags-Paid-Content. Servicefunktionen und Inhalte, die wirklich Zahlungsbereitschaft ausl&#246;sen, m&#252;ssen die Verlage erst einmal entwickeln. Die liefert Apple  - zumindest f&#252;r den deutschen Markt - morgen nicht mit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte bei dieser Diskussion eines nicht vergessen: Ein multimediales bedienungsfreundliches, gut designtes Ger&#228;t &#8211; eines, das man wirklich gerne benutzt und rein technisch Tausende von M&#246;glichkeiten bietet, ist eine notwendige, aber keine hinreichende Voraussetzung f&#252;r den Erfolg von Verlags-Paid-Content. Servicefunktionen und Inhalte, die wirklich Zahlungsbereitschaft ausl&#246;sen, m&#252;ssen die Verlage erst einmal entwickeln. Die liefert Apple  &#8211; zumindest f&#252;r den deutschen Markt &#8211; morgen nicht mit.</p>
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	<item>
		<title>By: Marcel</title>
		<link>http://gutjahr.biz/blog/2010/01/apple-statt-google-juice/comment-page-1/#comment-535</link>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 13:19:13 +0000</pubDate>
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		<description>Ich verstehe nicht, wieso die Diskussion &#252;ber Paid Content h&#228;ufig so undifferenziert gef&#252;hrt wird und anscheinend nur schwarz-wei&#223;e Positionen m&#246;glich sind. Paid Content wird f&#252;r bestimmte Produkte funktionieren und f&#252;r andere nicht. 

Die Konsumenten sind auch heute schon bereit f&#252;r hochwertige Informationsprodukte viel Geld zu bezahlen, insbesondere in den Fachmedien. Das wird sich nicht &#228;ndern, sofern sich die Informationsanbieter nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. 
Was sich wahrscheinlich ebenfalls nicht &#228;ndern wird, ist die gen Null tendierende Zahlungsbereitschaft der breiten Masse von Internetnutzern f&#252;r Instant-Informationen, wie man sie heute auf den gro&#223;en Nachrichtenseiten von Spiegel Online und Co findet. Da wird in den meisten F&#228;llen auch kein Browser-basiertes iTunes mit 1,99 (Cent-)Button helfen, denn ich kann mir die Information in &#228;hnlicher Qualit&#228;t auch bei der kostenlosen Konkurrenz (Blogs, Twitter, Tagesschau um 20.00Uhr) holen - und die wird es immer geben...

Die Verlage werden daher eine zweigleisige Strategie fahren m&#252;ssen und Content sowohl kostenlos (um die Reichweite und die Bedeutung als Leitmedium aufrecht zu erhalten) als auch in aufgewerteter Form kostenpflichtig anbieten m&#252;ssen.  Ich stimme Richard zu, dass ein Tablet mit einem &quot;iTunes f&#252;r Content&quot; durchaus Chancen bietet. Aber nur, wenn die Verlage nicht alten Wein in neuen Schl&#228;uchen verkaufen wollen, sondern sich neue (multimediale?) Produkte &#252;berlegen. Erste Konzepte gibt es schon, u. a. die Tablet Demo der Sports Illustrated ( http://www.youtube.com/watch?v=ntyXvLnxyXk ). F&#252;r sowas w&#252;rde ich gern auch mehr zahlen. Ob solche Produkte in einem bezahlbaren Rahmen realisieren lassen, kann ich nun allerdings nicht absch&#228;tzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe nicht, wieso die Diskussion &#252;ber Paid Content h&#228;ufig so undifferenziert gef&#252;hrt wird und anscheinend nur schwarz-wei&#223;e Positionen m&#246;glich sind. Paid Content wird f&#252;r bestimmte Produkte funktionieren und f&#252;r andere nicht. </p>
<p>Die Konsumenten sind auch heute schon bereit f&#252;r hochwertige Informationsprodukte viel Geld zu bezahlen, insbesondere in den Fachmedien. Das wird sich nicht &#228;ndern, sofern sich die Informationsanbieter nicht die Butter vom Brot nehmen lassen.<br />
Was sich wahrscheinlich ebenfalls nicht &#228;ndern wird, ist die gen Null tendierende Zahlungsbereitschaft der breiten Masse von Internetnutzern f&#252;r Instant-Informationen, wie man sie heute auf den gro&#223;en Nachrichtenseiten von Spiegel Online und Co findet. Da wird in den meisten F&#228;llen auch kein Browser-basiertes iTunes mit 1,99 (Cent-)Button helfen, denn ich kann mir die Information in &#228;hnlicher Qualit&#228;t auch bei der kostenlosen Konkurrenz (Blogs, Twitter, Tagesschau um 20.00Uhr) holen &#8211; und die wird es immer geben&#8230;</p>
<p>Die Verlage werden daher eine zweigleisige Strategie fahren m&#252;ssen und Content sowohl kostenlos (um die Reichweite und die Bedeutung als Leitmedium aufrecht zu erhalten) als auch in aufgewerteter Form kostenpflichtig anbieten m&#252;ssen.  Ich stimme Richard zu, dass ein Tablet mit einem &#8220;iTunes f&#252;r Content&#8221; durchaus Chancen bietet. Aber nur, wenn die Verlage nicht alten Wein in neuen Schl&#228;uchen verkaufen wollen, sondern sich neue (multimediale?) Produkte &#252;berlegen. Erste Konzepte gibt es schon, u. a. die Tablet Demo der Sports Illustrated ( <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ntyXvLnxyXk" rel="nofollow"></a><a href='http://www.youtube.com/watch?v=ntyXvLnxyXk'>http://www.youtube.com/watch?v=ntyXvLnxyXk</a> ). F&#252;r sowas w&#252;rde ich gern auch mehr zahlen. Ob solche Produkte in einem bezahlbaren Rahmen realisieren lassen, kann ich nun allerdings nicht absch&#228;tzen.</p>
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	<item>
		<title>By: Martin Meyer-Gossner</title>
		<link>http://gutjahr.biz/blog/2010/01/apple-statt-google-juice/comment-page-1/#comment-534</link>
		<dc:creator>Martin Meyer-Gossner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 10:17:55 +0000</pubDate>
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		<description>In den letzten Jahren habe ich bef&#252;rchtet ein Einzelk&#228;mpfer beim Thema Paid Content zu sein. Allerdings w&#252;rde ich endlich mal gerne die Terminologie in der Diskussion &#228;ndern, der Jeff Jarvis immernoch den Garaus machen will.  Warum sprechen wir nicht einfach mal von Paid Service? http://www.thestrategyweb.com/the-future-is-paid-service-the-old-paid-content
Danke, da&#223; Du das Thema mal weiterleben l&#228;&#223;t... und nein, dieser Post grenzt nicht an Gottesl&#228;sterung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren habe ich bef&#252;rchtet ein Einzelk&#228;mpfer beim Thema Paid Content zu sein. Allerdings w&#252;rde ich endlich mal gerne die Terminologie in der Diskussion &#228;ndern, der Jeff Jarvis immernoch den Garaus machen will.  Warum sprechen wir nicht einfach mal von Paid Service? <a href="http://www.thestrategyweb.com/the-future-is-paid-service-the-old-paid-content" rel="nofollow"></a><a href='http://www.thestrategyweb.com/the-future-is-paid-service-the-old-paid-content'>http://www.thestrategyweb.com/the-future-is-paid-service-the-old-paid-content</a><br />
Danke, da&#223; Du das Thema mal weiterleben l&#228;&#223;t&#8230; und nein, dieser Post grenzt nicht an Gottesl&#228;sterung.</p>
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	<item>
		<title>By: Alex Knopf</title>
		<link>http://gutjahr.biz/blog/2010/01/apple-statt-google-juice/comment-page-1/#comment-533</link>
		<dc:creator>Alex Knopf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 08:43:05 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin neulich &#252;ber das Buch &quot;Der Schwarze Schwan&quot; (Nassim Taleb) gestolpert - und dort wird auch genau dieses Ph&#228;nomen beschrieben. Handelt von Aussreissern in der Statistik, die sich nicht mit der simplen Glockenkurve erkl&#228;ren lassen. Ein Erfolg, wie in ihn Apple zur Zeit hat ist betriebswirtschaftlich nicht planbar - aber man kann die Voraussetzungen, die den Erfolg beg&#252;nstigen schaffen.
Ebenfalls sitzt Apple in Kalifornien n&#228;her am Puls der Internet/Technik-affinen Zielgruppe und hat auch solche Mitarbeiter.

Den deutschen Journalismus kann ich mir dagegen leider nur als altes, beh&#228;biges Auslaufmodell vorstellen. Der Grossteil der Journalisten schreibt eben nicht f&#252;r den Leser - sondern nur um den Platz zwischen den Werbe-Bl&#246;cken zu f&#252;llen - und versucht mit den Annehmlichkeiten eines PresseAusweises ein nicht allzuschweres Dasein zu f&#252;hren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin neulich &#252;ber das Buch &#8220;Der Schwarze Schwan&#8221; (Nassim Taleb) gestolpert &#8211; und dort wird auch genau dieses Ph&#228;nomen beschrieben. Handelt von Aussreissern in der Statistik, die sich nicht mit der simplen Glockenkurve erkl&#228;ren lassen. Ein Erfolg, wie in ihn Apple zur Zeit hat ist betriebswirtschaftlich nicht planbar &#8211; aber man kann die Voraussetzungen, die den Erfolg beg&#252;nstigen schaffen.<br />
Ebenfalls sitzt Apple in Kalifornien n&#228;her am Puls der Internet/Technik-affinen Zielgruppe und hat auch solche Mitarbeiter.</p>
<p>Den deutschen Journalismus kann ich mir dagegen leider nur als altes, beh&#228;biges Auslaufmodell vorstellen. Der Grossteil der Journalisten schreibt eben nicht f&#252;r den Leser &#8211; sondern nur um den Platz zwischen den Werbe-Bl&#246;cken zu f&#252;llen &#8211; und versucht mit den Annehmlichkeiten eines PresseAusweises ein nicht allzuschweres Dasein zu f&#252;hren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: MacDentist</title>
		<link>http://gutjahr.biz/blog/2010/01/apple-statt-google-juice/comment-page-1/#comment-532</link>
		<dc:creator>MacDentist</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 08:40:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gutjahr.biz/blog/?p=2489#comment-532</guid>
		<description>Ich finde, das Thema Fachmedien kommt in der Diskussion viel zu kurz. Ohne permanente Fortbildung geht heute gar nichts mehr, zumindest in der akademischen Welt. Das ist ein Feld, das &quot;neomedial&quot; zu beackern sich lohnt! Und wenn ich die Preise f&#252;r gedruckte Fortbildung gerade auf dem medizinischen Sektor sehe, kann ich nur sagen, da steckt ein Potenzial drin, WOW, auch wenn&#039;s digital nur die H&#228;lfte kosten sollte, da kann man richtige Ums&#228;tze machen. Unsere Medikamentenbibel, die &quot;Rote Liste&quot;, kann ich mir schon gar nicht mehr gedruckt, sondern nur noch als iPhone App vorstellen - hier gibt es tausend andere Beispiele. Bin echt am &#220;berlegen, ob ich da auf meinem Fachgebiet nicht einsteigen sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde, das Thema Fachmedien kommt in der Diskussion viel zu kurz. Ohne permanente Fortbildung geht heute gar nichts mehr, zumindest in der akademischen Welt. Das ist ein Feld, das &#8220;neomedial&#8221; zu beackern sich lohnt! Und wenn ich die Preise f&#252;r gedruckte Fortbildung gerade auf dem medizinischen Sektor sehe, kann ich nur sagen, da steckt ein Potenzial drin, WOW, auch wenn&#8217;s digital nur die H&#228;lfte kosten sollte, da kann man richtige Ums&#228;tze machen. Unsere Medikamentenbibel, die &#8220;Rote Liste&#8221;, kann ich mir schon gar nicht mehr gedruckt, sondern nur noch als iPhone App vorstellen &#8211; hier gibt es tausend andere Beispiele. Bin echt am &#220;berlegen, ob ich da auf meinem Fachgebiet nicht einsteigen sollte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Peter Brodmeier</title>
		<link>http://gutjahr.biz/blog/2010/01/apple-statt-google-juice/comment-page-1/#comment-531</link>
		<dc:creator>Peter Brodmeier</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 08:33:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gutjahr.biz/blog/?p=2489#comment-531</guid>
		<description>Ich finde es interessant, wie viele von Euch &#252;ber die Akzeptanz von Paid Content nachdenken. Ich sehe das recht simplifiziert: Wenn die Gratis-Kan&#228;le dicht gemacht werden, werden die Menschen auch f&#252;r die Angebote zahlen. Klar ist mir dabei auch, da&#223; das nicht der einfache Abdruck von Ticker-Meldungen ist. Aber wenn ich mal in den Zeitschriftenhandel gehe, dann hat 98% des Angebotes sowieso mit Special-Interest-Content zu tun. Ob nun Segelschiff, Rennauto oder Ponyhof. Und genau diese Sachen werden als Bezalhinhalte kommen und auch so gekauft werden. 

Das &quot;Internet&quot; wurde bislang als Medium erkannt - weil die Leute den Browser wie ein Zeitung oder einen Fernseher betrachtet haben, als0 eine universelle Abspielmaschine. Das ist mit den Apps jetzt vorbei. Das Internet ist nur noch Zulieferungskanal - wie beim Fernsehen eben Antenne, Satellit, Kabel, Videorekorder oder DVD-Player. Alle k&#246;nnen Dir einen Bruce-Willis-Film abspielen. 

Der Browser, hier kommt meine Prognose, wird in 5 bis 7 Jahren &#252;berhaupt keine Rolle mehr beim Abspielen von Verlagsinhalten spielen, alles wird &#252;ber bezahlte Apps laufen.

Alles andere ist die &quot;Generation dazwischen&quot;, die sich schnell anpassen und / oder in Vergessenheit geraten wird. Ich selbst kenne noch die Zeiten, in denen man bei Stilke oder so f&#252;r 70 / 80 DM Zeitschriften gekauft hat. Und die werden wiederkommen, versprochen... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es interessant, wie viele von Euch &#252;ber die Akzeptanz von Paid Content nachdenken. Ich sehe das recht simplifiziert: Wenn die Gratis-Kan&#228;le dicht gemacht werden, werden die Menschen auch f&#252;r die Angebote zahlen. Klar ist mir dabei auch, da&#223; das nicht der einfache Abdruck von Ticker-Meldungen ist. Aber wenn ich mal in den Zeitschriftenhandel gehe, dann hat 98% des Angebotes sowieso mit Special-Interest-Content zu tun. Ob nun Segelschiff, Rennauto oder Ponyhof. Und genau diese Sachen werden als Bezalhinhalte kommen und auch so gekauft werden. </p>
<p>Das &#8220;Internet&#8221; wurde bislang als Medium erkannt &#8211; weil die Leute den Browser wie ein Zeitung oder einen Fernseher betrachtet haben, als0 eine universelle Abspielmaschine. Das ist mit den Apps jetzt vorbei. Das Internet ist nur noch Zulieferungskanal &#8211; wie beim Fernsehen eben Antenne, Satellit, Kabel, Videorekorder oder DVD-Player. Alle k&#246;nnen Dir einen Bruce-Willis-Film abspielen. </p>
<p>Der Browser, hier kommt meine Prognose, wird in 5 bis 7 Jahren &#252;berhaupt keine Rolle mehr beim Abspielen von Verlagsinhalten spielen, alles wird &#252;ber bezahlte Apps laufen.</p>
<p>Alles andere ist die &#8220;Generation dazwischen&#8221;, die sich schnell anpassen und / oder in Vergessenheit geraten wird. Ich selbst kenne noch die Zeiten, in denen man bei Stilke oder so f&#252;r 70 / 80 DM Zeitschriften gekauft hat. Und die werden wiederkommen, versprochen&#8230; ;-)</p>
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