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	<title>Comments on: Von Apps und Apparatschiks</title>
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	<description>________ tech, media &#38; journalism ________</description>
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		<title>By: Von Apps und Apparatschiks &#124; G! &#8211; gutjahr&#8217;s blog</title>
		<link>http://gutjahr.biz/blog/2009/12/von-apps-und-apparatschiks/comment-page-1/#comment-2035</link>
		<dc:creator>Von Apps und Apparatschiks &#124; G! &#8211; gutjahr&#8217;s blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 07:44:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ich finde, nun ist’s auch langsam mal wieder gut. Nachdem Ihr &#252;ber eine Dekade damit vertan habt, das Internet zu bek&#228;mpfen, solltet Ihr endlich begreifen: egal wie viel politischen Druck Ihr aus&#252;bt – die Welt dreht sich nicht mehr nach Euren Druckmaschinen. Das Rad der Zeit l&#228;sst sich nicht zur&#252;ckdrehen, nicht durch Lobby-Arbeit in Berlin, nicht durch teure Anw&#228;lte in Br&#252;ssel, nicht mal durch die Bild-Zeitung auf der Stra&#223;e.   via gutjahr.biz [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ich finde, nun ist’s auch langsam mal wieder gut. Nachdem Ihr &#252;ber eine Dekade damit vertan habt, das Internet zu bek&#228;mpfen, solltet Ihr endlich begreifen: egal wie viel politischen Druck Ihr aus&#252;bt – die Welt dreht sich nicht mehr nach Euren Druckmaschinen. Das Rad der Zeit l&#228;sst sich nicht zur&#252;ckdrehen, nicht durch Lobby-Arbeit in Berlin, nicht durch teure Anw&#228;lte in Br&#252;ssel, nicht mal durch die Bild-Zeitung auf der Stra&#223;e.   via gutjahr.biz [...]</p>
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		<title>By: &#187; Blog Archive &#187; &#220;ber eine absurde Debatte der Zeitungs- und Zeitschriftenverleger zum Apps der Tagesschau</title>
		<link>http://gutjahr.biz/blog/2009/12/von-apps-und-apparatschiks/comment-page-1/#comment-681</link>
		<dc:creator>&#187; Blog Archive &#187; &#220;ber eine absurde Debatte der Zeitungs- und Zeitschriftenverleger zum Apps der Tagesschau</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 15:49:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Der Rundfunk-Werbemarkt ist f&#252;r die Zeitungsverleger im Zuge ihrer (lokalen) digitalen H&#246;rfunkstrategie genauso von Interesse wie die Hoffnung, dass man eine Art Abo-Gesch&#228;ft im Netz aufbauen k&#246;nnte, um neben den &#252;berschaubaren Erl&#246;sen des Online-Anzeigenverkaufs auch Vertriebserl&#246;se einzustreichen. Diese Erl&#246;se w&#252;rden von den Nutzen kommen, die bereits heute hohe Betr&#228;ge alleine f&#252;r das nutzen einer mobilen Flatrate zahlen, die die Rundfunkgeb&#252;hren bei weitem &#252;berschreiten. Die Rundfunkgeb&#252;hren werden aufgewendet f&#252;r ein frei zug&#228;ngiges und unabh&#228;ngiges Medium, die Erl&#246;se der Flatrates flie&#223;en in die Kasse der Telekom-Konzerne. Richard Gutjahr ist zuzustimmen, wenn er in seinem Blog schreibt: „Ob Journalisten, Verleger oder Senderchefs, wir Medienleute stehen am Anfang einer neuen, gro&#223;ar... [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Der Rundfunk-Werbemarkt ist f&#252;r die Zeitungsverleger im Zuge ihrer (lokalen) digitalen H&#246;rfunkstrategie genauso von Interesse wie die Hoffnung, dass man eine Art Abo-Gesch&#228;ft im Netz aufbauen k&#246;nnte, um neben den &#252;berschaubaren Erl&#246;sen des Online-Anzeigenverkaufs auch Vertriebserl&#246;se einzustreichen. Diese Erl&#246;se w&#252;rden von den Nutzen kommen, die bereits heute hohe Betr&#228;ge alleine f&#252;r das nutzen einer mobilen Flatrate zahlen, die die Rundfunkgeb&#252;hren bei weitem &#252;berschreiten. Die Rundfunkgeb&#252;hren werden aufgewendet f&#252;r ein frei zug&#228;ngiges und unabh&#228;ngiges Medium, die Erl&#246;se der Flatrates flie&#223;en in die Kasse der Telekom-Konzerne. Richard Gutjahr ist zuzustimmen, wenn er in seinem Blog schreibt: „Ob Journalisten, Verleger oder Senderchefs, wir Medienleute stehen am Anfang einer neuen, gro&#223;ar&#8230; [...]</p>
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		<title>By: Apples Kindle-Schreck - Warum ich mich auf PaidContent freue! &#124; gutjahr's blog</title>
		<link>http://gutjahr.biz/blog/2009/12/von-apps-und-apparatschiks/comment-page-1/#comment-457</link>
		<dc:creator>Apples Kindle-Schreck - Warum ich mich auf PaidContent freue! &#124; gutjahr's blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 02:04:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] einschaltet, oder Springer die &#214;ffentlich-Rechtlichen verklagen will (siehe blogpost: Von Apps und Apparatschiks), wegen eines Tagesschau-Apps, dann zeigt das nur, wie wenig die Verleger aus den letzten Jahren [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] einschaltet, oder Springer die &#214;ffentlich-Rechtlichen verklagen will (siehe blogpost: Von Apps und Apparatschiks), wegen eines Tagesschau-Apps, dann zeigt das nur, wie wenig die Verleger aus den letzten Jahren [...]</p>
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		<title>By: Das literarische Tablett &#124; gutjahr's blog</title>
		<link>http://gutjahr.biz/blog/2009/12/von-apps-und-apparatschiks/comment-page-1/#comment-410</link>
		<dc:creator>Das literarische Tablett &#124; gutjahr's blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 20:34:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zeitungs- und Zeitschriftenverleger darum, auf das iPhone zu kommen (siehe blogpost: Von Apps und Apparatschiks). Die Konkurrenz konnte ganze Produktreihen ihrer herk&#246;mmlichen Telefone einstampfen. Die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zeitungs- und Zeitschriftenverleger darum, auf das iPhone zu kommen (siehe blogpost: Von Apps und Apparatschiks). Die Konkurrenz konnte ganze Produktreihen ihrer herk&#246;mmlichen Telefone einstampfen. Die [...]</p>
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		<title>By: Ulrich</title>
		<link>http://gutjahr.biz/blog/2009/12/von-apps-und-apparatschiks/comment-page-1/#comment-407</link>
		<dc:creator>Ulrich</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 14:38:00 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Richard Gutjahr schrieb: &#8220;wer nur Hollywood-Ware und PopStars bringt, der hat nat&#252;rlich automatisch die j&#252;ngeren Zuschauer. Das sagt nichts &#252;ber Qualit&#228;t.&#8221;</p>
<p>&#8230; und wer sein Programm mutlos mit immer mehr minderwertiger Mainstream-So&#223;e wie  Tiergarten-Dokusoaps, Telenovelas, Boulevardmagazinen und &#228;hnlichem Quatsch zukleistert (gerne schlecht von den Privaten geklaut), der muss sich nicht wundern, dass die vereinzelten Perlen im Programm (gerne auch in Spartenkan&#228;len versteckt) von der Masse des Publikums nicht mehr wahrgenommen werden. </p>
<p>Und selbst wenn man der Meinung ist, dass die &#214;R ein tolles  Programm bieten, auf das man nicht verzichten will: rechtfertigt das, (fast) die gesamte Bev&#246;lkerung zur Zahlung von 17,98 Euro pro Monat zu zwingen und unverschl&#252;sselt ganz Europa damit zu begl&#252;cken? </p>
<p>Richard Gutjahr schrieb: &#8220;wenn Du mit dem Alter argumentierst: gerade dann m&#252;ssten die &#214;R noch mehr auf Internet und Mobiltelefone gehen, weil gerade j&#252;ngere Menschen eher mobil und technik-affin sind. ARD &amp; ZDF diesen Schritt einerseits verbieten zu wollen und sie DANN auch noch daf&#252;r zu kritisieren, dass sie zu r&#252;ckst&#228;ndig sind, halte ich f&#252;r unredlich.&#8221;</p>
<p>Ich denke, die &#214;R wollen vor allem auf jedes denkbare Ger&#228;t, damit sie &#252;berall Geb&#252;hren verlangen k&#246;nnen. Wie schrieb k&#252;rzlich jemand in einem Forum: &#8220;irgendwann h&#228;ngen alle technischen Ger&#228;te am Netz und die &#214;R werden ihre Geb&#252;hreneintreiber auch auf Leute hetzen, die einen Toaster besitzen.&#8221; Nicht ganz unrealistisch. Wenn die &#214;R jung sein wollen, dann sollten sie nicht mit einem gehypten (Noch-)Nischenprodukt wie dem iPhone beginnen, sondern ihre Jugendlichkeit zun&#228;chst mal in ihren Programmen zeigen. Wer f&#252;r das Publikum bis 49 Jahre einen Spartenkanal namens Neo gr&#252;nden muss, der macht was falsch.</p>
<p>Richard Gutjahr schrieb: &#8220;Die Geb&#252;hrenfrage wird sicherlich ein gro&#223;es Thema werden dieses Jahr.&#8221;</p>
<p>Keine Sorge, da wird nicht viel passieren. Die Politiker lieben ja ihre &#8220;&#214;ffis&#8221;. Weil jeder Ministerpr&#228;sident seinen eigenen Sender haben darf, auch wenn er noch so defizit&#228;r ist (Gru&#223; ins Saarland). Weil man da so toll Posten besetzen darf und nach Belieben Chefredakteure absetzen und irgendwelche &#8220;Farbenspiele&#8221; betreiben darf (Unabh&#228;ngigkeit???). Auf so eine Art von &#214;R kann ich grunds&#228;tzlich verzichten. Das ist ja nur noch ekelerregend. &#196;ndern wird sich erst was, wenn es einen Aufstand in der Bev&#246;lkerung gibt. Die politischen Verstrickungen scheinen den meisten egal zu sein (siehe Brender-Absetzung), aber &#252;ber die Schiene Geld/GEZ k&#246;nnte man bestimmt was erreichen, das ist ein echtes Reizthema.</p>
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		<title>By: Richard Gutjahr</title>
		<link>http://gutjahr.biz/blog/2009/12/von-apps-und-apparatschiks/comment-page-1/#comment-406</link>
		<dc:creator>Richard Gutjahr</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 13:38:48 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mario H. &#8211; Tjaha, so is das in einer Solidargesellschaft ;-) Nein, im Ernst: Die Geb&#252;hrenfrage wird sicherlich ein gro&#223;es Thema werden dieses Jahr. Ich pers. m&#246;chte die &#214;R nicht missen &#8211; und das nicht nur, weil ich f&#252;r sie arbeite. &#220;ber H&#246;he und Ausgestaltung der Geb&#252;hren l&#228;sst sich sicherlich reden.</p>
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		<title>By: Mario H.</title>
		<link>http://gutjahr.biz/blog/2009/12/von-apps-und-apparatschiks/comment-page-1/#comment-405</link>
		<dc:creator>Mario H.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 13:20:07 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das passt nat&#252;rlich wunderbar zu der Meldung, dass wir demn&#228;chst alle 20 Euro f&#252;r die &#214;R zahlen d&#252;rfen, auch, wenn wir keinen Fernseher haben, kein Interesse am Fernsehen, kein Radio, kein Interesse am Radio&#8230;<br />
Warum sollen die Apps nicht vom Nutzer bezahlt werden? Anders ausgedr&#252;ckt: ich habe kein Smartphone, trotzdem muss ich zahlen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Richard Gutjahr</title>
		<link>http://gutjahr.biz/blog/2009/12/von-apps-und-apparatschiks/comment-page-1/#comment-403</link>
		<dc:creator>Richard Gutjahr</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 06:52:14 +0000</pubDate>
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Claudia. Genau das meine ich: da wartet eine neue Welt mit unsch&#228;tzbaren Verdienstm&#246;glichkeiten (Google sic!) &#8211; doch man bewegt sich nicht. Mir kommt das oft vor wie das Laufen-Lernen bei Kleinkindern. Die Verleger sind mit einigen ersten Online-Gehversuchen auf die Nase gefallen. Statt wieder aufzustehen und es nochmal zu versuchen, zieht man sich beleidigt zur&#252;ck in den sicheren Sandkasten (man konzentriert sich wieder auf das &#8220;Kerngesch&#228;ft&#8221;). Dabei haben die Verlage genug Gewinne angeh&#228;uft, um diese Lernphase zu &#252;berbr&#252;cken. Jetzt, wo es nicht mehr anders geht, versuchen die Verlage es erneut mit dem mobilen Web (sprich: dem iPhone). Und weil sie unsicher sind, ob es diesmal klappt, schlagen sie wie wild um sich. Wenn die Verleger ihre Hausaufgaben gemacht und attraktive Angebote geschaffen haben, sieht die Welt anders aus. Der Weg dahin wird wohl kein leichter sein&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>By: Claudia</title>
		<link>http://gutjahr.biz/blog/2009/12/von-apps-und-apparatschiks/comment-page-1/#comment-400</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 12:56:02 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr gelungener Artikel! Er dr&#252;ckt aus, was ich schon seit l&#228;ngeren bei meinem Kontakt zu den Verlagsh&#228;usern erfahre. Es ist absolut an der Zeit neue Verdienstm&#246;glichkeiten im Netz zu generieren. Und es gibt sogar Konzepte, die die verlagseigenen Ressourcen nutzen k&#246;nnen und diese weiterverwenden- sprich, mit dem was schon vorhanden ist eine neue Auslastung und Einnahmen zu generieren. Doch bei unseren Bem&#252;hungen und Verhandlungen den Verlegern das n&#228;her zu bringen haben diese sich abgewandt &#8211; weil das Risiko angeblich zu hoch w&#228;re (das Risiko nichts zu wagen ist doch wesentlich h&#246;her). Jedes Start-up w&#228;re gl&#252;cklich mit den M&#246;glichkeiten der Verlage etwas aufbauen zu k&#246;nnen. Und viele schaffen gute Internetkonzepte ohne diese Startvorraussetzungen und sind trotzdem erfolgreich (gerade im Bereich E-Commerce und Shopping). Es ist wirkklich an der Zeit etwas zeitgem&#228;&#223;es zu wagen und nach kreativen L&#246;sungen zu suchen, anstatt auf die alte Autorit&#228;t zu vertrauen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Richard Gutjahr</title>
		<link>http://gutjahr.biz/blog/2009/12/von-apps-und-apparatschiks/comment-page-1/#comment-399</link>
		<dc:creator>Richard Gutjahr</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 00:12:31 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ulrich Danke f&#252;r Deinen Diskussionsbeitrag. Die Frage nach der Notwendigkeit von Rundfunkgeb&#252;hren kann man stellen. Ich pers&#246;nlich m&#246;chte nicht von RTL &amp; ProSieben/Sat.1 abh&#228;ngig sein m&#252;ssen, was TV-Nachrichten und Dokumentationen angeht. Aber die Frage ist berechtigt.<br />
Deine Argumentation bzgl. des Alters kann ich nicht nachvollziehen: wer nur Hollywood-Ware und PopStars bringt, der hat nat&#252;rlich automatisch die j&#252;ngeren Zuschauer. Das sagt nichts &#252;ber Qualit&#228;t. Au&#223;erdem: wenn Du mit dem Alter argumentierst: gerade <em>dann</em> m&#252;ssten die &#214;R noch mehr auf Internet und Mobiltelefone gehen, weil gerade j&#252;ngere Menschen eher mobil und technik-affin sind. ARD &amp; ZDF diesen Schritt einerseits verbieten zu wollen und sie DANN auch noch daf&#252;r zu kritisieren, dass sie zu r&#252;ckst&#228;ndig sind, halte ich f&#252;r unredlich.<br />
Was das iPhone angeht bin ich komplett anderer Meinung als Du. Apple hat mit quasi einem einzigen Modell den Markt komplett aufgemischt (Nokia hat z.Z. rund 150 Modelle im Angebot und kommt nicht vom Fleck). Kein anderes Handy, kein Pre, kein Android, hat es bisher geschafft, an das User-Interface des iPhones heranzukommen. Technisch mag es vielleicht nicht so viel k&#246;nnen, als die Konkurrenz, aber das war bei Apple schon immer der Fall: Das Wenige, was Apple besser macht, macht es <em>soviel</em> besser, dass man es nicht mehr missen m&#246;chte.</p>
]]></content:encoded>
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