out of office

Dies ist ein automatisierter Blogpost. Ich werde nicht früher als Montag, den 6. September wieder ansprechbar sein. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an den nächsten Apple Store. Der Grund:

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18 Gedanken zu “out of office

Zitiert von
  1. Finde es unverantwortlich, dass du ihn nicht angeschnallt hast… na wenigstens wie sich’s gehört für Neugeborene aufm Rücksitz!

    Ja Richard, zu mir meinte auch schon ein Berater, ich sollte für Apple arbeiten, so wie ich ihm mit Apple zugetextet hatte, hehe. Wir machen dann zusammen nen Apple Store wenn’s in den Medien nimma läuft bei uns;)

  2. Gutjahr ist mal wieder positiv verrückt – wie immer, wenn es um Apple Produkte geht :-)

    Nun zu meiner persönlichen Apple Erfahrung: ich habe bis zum letzten Jahr der Apple Versuchung widerstehen können. Aber irgendwann habe ich mir dann doch einen Apple iPod Nano gekauft. Sozusagen als Einstiegsdroge. Dann kamen auf einmal deine Berichte über den iPad. Das war dann zu viel für mich! Nach langem überlegen habe ich mir schließlich Anfang August einen iPad 64 GB (WiFi + 3G) zugelegt. Meine Frau hätte mich, ob des preises, dafür fast umgebracht, aber nachdem sie deinen Film “Richtig Posen mit dem iPad” gesehen hat, ist sie wieder mit mir und meinem iPad versöhnt :-) Der iPad Handgriff vom OBI hat es voll gebracht und mein Leben und meine Ehe gerettet ;-)

    Fazit meiner bisherigen iPad Erfahrung: dieses Gerät braucht eigentlich niemand. Ein Leben ohne dieses Gerät ist jedoch nur sehr schwer vorstellbar :-) Ist im Alltag einfach viel zu praktisch.

  3. Ich hab sehr früh schon meine erste Mac-Erfahrung gemacht. Mein Vater hat sich 1993 (als ich im zarten Alter von 5 Jahren war) seinen ersten Mac gekauft: ein PowerBook (entweder das PowerBook 165c oder das PowerBook 180c – muss ich mal nachschauen, er hat es irgendwo noch rumstehen!)
    Seit dem bin ich mit dem Apple-Virus infiziert! ;)

  4. Viel Spaß Richard – aber das habe ich ja gerade schon auf Facebook gepostet. Klasse Video und ich bin sicher Dein iMac ist nun happy aus einem großen Lager befreit worden zu sein.

    Ich hatte einen Mac immer als – so nebenbei-Gerät und habe aus technischen Gründen nie daran arbeiten können, da ich Software die ich benötigte darauf nicht lief. Dann aber eines Tages – mein alter iMac stand mal wieder traurig neben mir, da ich mit dem PC arbeiten musste, entschied ich mich dazu mein neues Videospiel auf dem Mac zu entwickeln. Seit diesem Tag bin ich 100% Mac User und entwickle sogar die Windows version unserer Spiele auf dem Mac :)

    So und nun angenehme Woche. Wie wärs mit einem iMac Videotagebuch.

  5. Hallo Richard,
    wie immer- sehr guter und witziger Beitrag, das nicht-schlafen-können kennt man ja als eingefleischter Apple Fan :-) Ich bin auch vom iPod über den Mac Mini eingestiegen und will heute keines meiner zahlreichen Produkte mehr missen. Dann freuen wir uns vermutlich ja auch gemeinsam auf den Mittwoch, da wird es wieder spannend :-)

  6. Hallo Richard,
    herzlichen Glückwunsch zu Deinem neuen iMac! Nein, mit Deiner Apple-Affinität bist Du nicht allein. In München treffen sich jeden Monat viele Gleichgesinnte in einer Mac User Group zum Erfahrungs- und Informationsaustausch. Die Teilnahme ist kostenlos. Der nächste Mac-Treff findet am Mittwoch, den 8. September statt!

  7. Ha hab mir meinen Mac nach 8 Monaten Niedriglohn-Aushilfen-Dasein vom Auslandsjahrgeld abgespart. Am ersten Tag konnte ich ihn nicht mehr normal herunterfahren und er reagierte nicht mehr. Nach einem halben jJahr ist die Festplatte an die Wand gefahren und ich habe alle meine Fotos und 20 Gig Musik verloren. Für die Wiederherstellung der restlichen Daten habe ich erst mal 1/8 des Anschaffungspreises bezahlen müssen. (Immer schön Backup machen). Dann hatte ich nach 10 Monaten einem Riss in der Bildschirmhülle und die Werkstatt wollte von mir trotz Garantie 2/3 des Anschaffungspreises für die Reparatur von Folgeschäden haben. Dann habe ich 1 Woche lang mit dem Apple Kundenbeziehungen gesprochen und musste dann zum Glück doch nicht bezahlen und nun… ich weis nicht. Die Performance ist schon sehr gut, aber wenn die Garantie erst mal ausgelaufen ist bekomme ich glaub ich wieder Herzklopfen…

  8. Hallo Richard,
    verrätst du, wer der Mac-Dealer deines Vertrauens ist? Pilgerst du in die Rosenstraße, hast du online bestellt oder hast du in München eine andere Apfelquelle?

    Sei dir übrigens versichert, dass schlafloses Entgegenfiebern, stundenlanges Schlangestehen, mit dem neuen Mac zuhause einsperren und das “Freude wie mit fünf”-Feeling nicht nur im Hause Gutjahr der Standard sind. Ist nicht auch das ein Grund dafür, warum “wir” von den “PCs” so verständnislos angeschaut werden?

  9. Also bisher habe ich noch keinen Mac. Aber ich denke das ich in nächster Zeit mir ein iPad anschaffen werde als täglichen begleiter. Derzeit habe ich noch einen sehr guten PC jedoch mit Windows 7. Sollten aber die MacBook Pros bald auch mit mobilen Quadcores kommen werde ich umsatteln, oder dann wenn der jetzige PC einfach zu schlecht geworden ist. Zudem will ich sowieso vom Desktop weg und nurnoch mit Notebook arbeiten.

    Jedoch wie hat alles angefangen bei mir? Na mit dem iPod Nano der 2. Generation. Heute ist es der iPod Classic mit 80 Gb der mitlerweile fast voll ist, abhilfe muss in diesem Sektor bald her. Ich hoffe morgen auf ein Update bei den iPod Touches oder den iPod Classics. Ich bin jedenfalls sehr gespannt auf morgen.

  10. Ich war immer ein Gegner der Grossen. Privat typischer Microsoft Hasser und Linux Geek. Beruflich vergraben als Informatiker im Rechenzentrum im Keller vom OBI Headquarter und umgeben von lauter Unix Maschinen. Das Arbeitsgerät (Windows Laptop mit putty) das Tor zu MEINER Welt, mehr notwendiges Übel als geliebtes Utensil.

    Langjähriger Apple Ignorant (nicht Hasser) und “iPod Nano in Schublade liegen Lasser”, sah ich Anfang des Jahres die Keynote zum iPad von Steve. Ergebnis: ER HAT MICH, verdammt.

    Ich war 100% überzeugt und habe mir ein iPad aus den Staaten organisiert. Es folgte wenig später ein iPhone (Sorry Nokia E71, du bist raus) aus dem Firmenpool und der iMac ist bereits für nächstes Jahr budgetiert bei meiner Frau.

    Ich bin geläutert. Keine elende Bastelei und Frickelei mehr. Keine Fummelei mehr, wenn mal wieder ein Linux Kernel Update dafür sorgt, dass mein DVB-T Stick nicht mehr will.
    Ich habe nun erkannt, WIE wichtig usability ist und wie angenehm etwas funktionieren kann und wie sehr “Joy-of-Use” Spass macht.

    Auch die Apple Welt ist nicht nur rosa und Windows7 ist auch sehr hübsch, aber die Integration der Apple Produkte untereinander die durch die 1:1 Beziehung von Kunde zu Hersteller möglich wird, gepaart mit Innovation und hübscher Technik ist EINFACH SCHÖN!

  11. oh je… bei deiner frage nach den ersten mac-erfahrungen erinner ich mich daran zurück, wie ich so mit vier Jahren am Apple Macintosh Color Classic (dieser graue Klotz mit Farbbildschirm von der Größe einer CD Hülle) mit der Maus in KidPix oder wie das hieß rummalte und Symbole stempelte. Und immer, wenn einer der Eltern einen neuen Mac hatten, bekam der Sohn das Altgerät. So stieg ich vom Color Classic zum Performa (darauf konnte ich mehr als nur Myst I spielen^^), später zum knubbel-iMac G3 in giftgrün. Erst dann kam ich in den Genuss eines eigenen neuen Rechners: iBook G4 (: und so weiter und so fort bis heute… am Aufregensten war dann wohl, als ich mein erste selbst gekauftes MBP bestellt hatte. Aber die Deppen von UPS können nicht lesen und gaben MBP, Drucker und iPod kurzerhand beim Nachbarn ab (no delivery ton neighbour steht drauf)… naja passiert^^